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Was tun bei Blutergüssen, Gelenkschmerzen oder Sportverletzungen? Wer ist noch nie umgeknickt beim Spazierengehen im Wald, beim Sport oder beim Einkaufen? Auch Verspannungen des Rückens und des Nackens durch Streß oder falsches Liegen sind für viele regelmäßig wiederkehrende Plagegeister. Und wenn das Wetter umschlägt, klagen nicht wenige über Gelenk- und Muskelschmerzen. Was tun, wenn einen diese Beschwerden heimsuchen? Oft bringt ein Arzneimittel zum Einreiben Linderung. Der Schmerz läßt nach, Schwellungen und Blutergüsse bilden sich zurück und die Muskulatur entspannt sich. Welche Arzneimittel werden zum Einreiben verwendet? Arzneimittel zum Auftragen auf die Haut, sogenannte Dermatika, sind in Form von Salben, Gelen, Ölen und flüssigen Einreibungen erhältlich. Jede dieser Arzneiformen hat ihren besonderen Zweck; so machen Salben trockene Haut geschmeidiger und Gele wirken kühlend auf die Schwellung der verletzten Stelle. Was sind Gele? Gele sind halbfeste Zubereitungen, die meist aus Wasser und einem Gelbildner hergestellt werden. Als Gelbildner kommen natürliche Schleimstoffe, oder auch synthetische Verbindungen wie Polyacrylate in Frage. Gele werden von vielen als besonders angenehm empfunden, denn sie lassen sich gut auf der Haut verteilen, ziehen schnell ein und bilden keinen Fettfilm. Welche Wirkstoffe werden verwendet? In Dermatika, die bei Sportverletzungen und Gelenkbeschwerden Anwendung finden, werden eine Vielzahl von lnhaltsstoffen verwendet. Die Palette reicht von pflanzlichen Zubereitungen wie beispielsweise Arnika, Beinwell, Pfefferminzälen und Cayennepfeffer-Extrakten über Dermatika mit Heparin bis hin zu Präparaten mit chemischen Wirkstoffen, die meist schmerzlindernd oder entzündungshemmend wirken. Einige sind nur auf Vorlage eines ärztlichen Rezeptes erhältlich, andere hingegen sind rezeptfrei. Die richtige Wahl fällt schwer! Bei Fragen wenden Sie sich bitte an
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